Meine Ziele

Unser Landkreis ist schön und die Menschen leben gern hier. Ich will ihnen dienen und mithelfen, dass die Lebensverhältnisse in unserer Heimat sich weiter verbessern, damit Alte wie Junge sich gleichermaßen wohl fühlen. Doch ohne Arbeit und einem Einkommen, von dem man leben kann, lässt sich keine Zukunft aufbauen. Viel zu viele junge Menschen ziehen deshalb noch aus unserer Heimat fort. Ihnen müssen wir hier eine Perspektive geben. Dafür brauchen wir eine leistungsstarke Wirtschaft, die Arbeitsplätze bietet und akzeptable Löhne zahlt. Deshalb werde ich unsere Unternehmen, Mittelständler und Handwerker mit aller Kraft unterstützen.

Es soll zukünftig noch besser gelingen, aus der Fachhochschule Mittweida heraus Unternehmen zu gründen und Forschungsergebnisse in die Produktion zu überführen. Das wichtigste Kapital dafür steckt in den Köpfen der Mitarbeiter. Aus- und Weiterbildung muss im Verbund zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen organisiert und auf ein lebenslanges Lernen ausgerichtet werden. Die Grundlagen dafür werden schon in den Kindergärten und Schulen gelegt. Die bestehenden Schulen sind zu erhalten und qualitativ hervorragend aufzustellen.

Die flächendeckende medizinische Versorgung der Bevölkerung ist ein wertvolles Gut. Trotz dass genügend junge Ärzte ausgebildet werden, entscheiden sich zu wenige für die Arbeit in einer ländlichen Praxis. Damit auch in Zukunft die Patienten zuverlässig und in guter Qualität versorgt werden können, müssen wir medizinische Netzwerke bilden.
Das Krankenhaus Mittweida hat das Potenzial, mit seinen Medizinischen Versorgungszentren und in Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten die Versorgung der Patienten in der Region zu sichern. Ich werde dabei bestmöglich helfen.

Straßenbau ist ein Dauerbrenner. Vor allem Mittweida braucht besondere Unterstützung. Auch für den Ausbau der Verbindungsachsen von Hainichen und Frankenberg nach Freiberg und des Burgberges in Kriebstein setze ich mich vordringlich ein.

Ein lebendiges Gemeinwesen funktioniert in selbständigen, starken Kommunen. In den gewachsenen Gemeindestrukturen kennt man sich oft von Kindesbeinen an. Da ist es selbstverständlich, dass man in der Feuerwehr, im Sportverein oder in einem anderen Vereine ehrenamtlich mitarbeitet. Gemeinsam wird gearbeitet und gefeiert und auch den Mitmenschen geholfen, die Hilfe brauchen. Aus diesem lebendigen kleinstädtischen und dörflichen Miteinander erwächst die Identität einer jeden Gemeinschaft, die es zu bewahren gilt. Deshalb sage ich ja zu freiwilligen Gemeindezusammenschlüssen aber nein zu einer Gemeindegebietsreform per Gesetz.

Damit diese Ziele erreicht werden können, braucht unsere Region eine starke Stimme in Dresden. Meine zehn Jahre Erfahrung als Abgeordnete im Landtag sind dafür ein wertvolles und nützliches Rüstzeug.